Satzung

Satzung


 

 

§ 1 - Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „Lindenbrücker-Traditions-Schützenverein“  e.V.

Er ist Mitglied im „Bund Deutscher Schützen“. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der Vereinssitz ist Lindenbrück und die Geschäftsstelle befindet sich unter der Anschrift des 1. Vorsitzenden.

§ 2  Der Verein ist selbstlos tätig: Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 3  Zweck des Vereins ist die Pflege der Traditionen und des Schützenbrauchtums.

§ 4  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“.  Er ist politisch und konfessionell neutral. Seine Ziele verwirklicht er durch folgende Maßnahmen:

• alljährlichen Vereinsmeisterschaften

• Zusammenarbeit mit dem Dachverband

• Durchführung und Beteiligung an Schießwettkämpfen

• freundschaftliche Kontakte zu anderen Schützenvereinen

• Pflege des Schützenbrauchtums.

§ 5  Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen des Vereins. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 6  Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seiner steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Kriegs – Gräber – Fürsorge, die dieses nur für steuerbegünstigte Zwecke verwenden darf. Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Für die Auflösung des Vereins ist eine ¾ Mehrheit notwendig.

§ 7  Erwerb der Mitgliedschaft und Pflichten der Mitglieder

Mitglied des Vereins kann jede Person werden.

Die Aufnahmegebühr und der Beitrag sind nach Beschluss der Vorstandsversammlung innerhalb von 4 Wochen an den Schatzmeister zu entrichten.

Die Beitragszahlung erfolgt jährlich bis spätestens 31.01. an den Schatzmeister. Der Vorstand ist berechtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen.

Die Mitglieder des Vereins sind verpflichtet, stets im Interesse des Vereins zu handeln und am Vereinsleben teilzunehmen.

Jedes Mitglied ist innerhalb eines Jahres, vom Tag der Aufnahme an verpflichtet, sich bei Erhalt der WBK ein Gewehr K 98, eine Schützenbekleidung nach Vorgabe des Vereins anzuschaffen und zu festlichen Anlässen zu tragen.

Aufnahme von Ehrenmitgliedern

Ehrenmitglieder müssen von den Mitgliedern des Vorstandes vorgeschlagen werden. Es besteht keine Beitragspflicht für Ehrenmitglieder. Nach dem Tod eines Mitgliedes, ohne Streichung von der Mitgliederliste.

§ 8  Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

1.durch freiwilligen Austritt

2.durch Ausschluss

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand, ohne Anspruch auf Rückzahlung des Jahresbeitrages. Er ist nur zum Schluss des Kalenderjahres zulässig. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden, bei Nichtzahlung des Jahresbeitrages bis 31.03..

Mit Beendigung der Mitgliedschaft verliert das Mitglied alle Rechte, die sich aus der Zugehörigkeit zum Verein ergeben.

Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen oder Satzungsinhalt verstoßen hat, wobei als Grund zum Ausschluss auch ein unehrliches Verhalten gegenüber anderen Vereinsmitgliedern gilt. Von der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung von Seiten des Vorstandes Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied durch Brief  bekanntzumachen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht auf Berufung der Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb von einem Monat ab Zugang des Ausschlussbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbescheid als nicht erlassen. Wird Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss so dass die Mitgliedschaft als beendet gilt. 

§ 9  Organe des Vereins

• Vorstand

• Mitgliederversammlung

§ 10  Der Vorstand

Der Vorstand des „Lindenbrücker-Traditions-Schützenverein“ e.V. besteht aus

dem 1. Vorsitzenden                                           

dem  2. Vorsitzenden                                          

Schatzmeister                                                     

Schriftführer                                                       

Sportwart                                                           

Vorstandsmitglied 

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Mitglieder des Vorstandes, darunter der 1. oder der 

2. Vorsitzende, vertreten.

Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom 1. oder 2. Vorsitzenden einberufen werden. Die Vorlage einer Tagesordnung ist nicht notwendig. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 60% seiner Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist nicht zulässig. Über den Verlauf der Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 11  Zuständigkeit des Vorstandes

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig. Er hat folgende Aufgaben:

• Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung

• Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

• Buchführung und Erstellung eines Jahresberichts

• Organisation der Schießwettkämpfe

• Beantragung von Waffenerwerbsgenehmigungen

• Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern.

Der Vorstand ist verpflichtet, in wichtigen Angelegenheiten die Meinung der Mitgliederversammlung zu berücksichtigen. In dringenden Fällen kann der Vorstand Entscheidungen sofort treffen. Die Mitgliederversammlung ist nachträglich zu unterrichten.

§ 12 Amtsdauer des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren, vom Tag der Wahl an gerechnet gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln in offener Wahl zu wählen.  Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für die verbleibende Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.

§ 13  Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist oberstes Vereinsorgan, sie ist zuständig für:

1.        Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstandes.

2.        Wahl und Entlastung des Vorstandes.

3.        Abberufung von Vorstandsmitgliedern.

4.        Festsetzung des Mitgliedsbeitrages und der Aufnahmegebühr.

5.        Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder.

6.        Satzungsänderung.

7.        Beschlussfassung über Beschwerden gegen Ausschluss aus dem Verein.

8.        Auflösung des Schützenvereins.

·        Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann durch den 1. Vorsitzenden einberufen werden.                   Sie muss einberufen werden, wenn es 2 Vorstandsmitglieder oder 30 % der Vereinsmitglieder schriftlich fordern.

·        Anträge zu einer Mitgliederversammlung müssen mindestens 14 Tage schriftlich vor deren Beginn beim Vorstand eingereicht sein.

·        Die Einladung erfolgt schriftlich .Sie wird jedem Mitglied 14 Tage vor Beginn mit der Tagesordnung zugestellt.

·        Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist mit den anwesenden Mitgliedern beschlussfähig.

·        Grundsätzlich entscheidet einfache Mehrheit, wobei ungültige Stimmen und Stimmenenthaltungen nicht mitgezählt werden. Bei Abstimmungen gilt Stimmengleichheit als Ablehnung.

·        Beschlüsse über Satzungsänderung oder die Auflösung des Vereins bedürfen der Mehrheit von ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

·        Eine Niederschrift über den Verlauf der Versammlung ist anzufertigen und vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen. Wenn das Protokoll der Versammlungsleiter führt, wird ein weiteres anwesendes Vereinsmitglied zur Leistung der 2. Unterschrift bestimmt.

§ 14  Stimmrecht

Jedes volljährige Mitglied ist Stimmberechtigt. Jedes Mitglied hat eine Stimme, die nur persönlich abgegeben werden kann.

§ 15  Ehrenamtliche Tätigkeiten

Die Mitglieder üben alle Tätigkeiten für den Verein ehrenamtlich aus. Im Interesse des Vereins entstandene Reisekosten und  Auslagen können erstattet werden. Eine Entscheidung darüber trifft jeweils der Vorstand.

§ 16  Inkrafttreten

Diese Satzung wurde angenommen auf der Jahresversammlung am 31.01.2009 und tritt ab diesen Zeitpunkt in Kraft.

Pötsch                                                                                     Potratz

1.Vorsitzender                                                                           2. Vorsitzer


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